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title: "Sie wollen eine Website erstellen lassen? Die 6 Fehler, die Sie Geld kosten"
description: "Sie erstellen eine Website für Ihr Unternehmen? Vermeiden Sie diese 6 teuren Fehler und gehen Sie mit den richtigen Fragen vorbereitet in das Angebotsgespräch."
date: "2026-08-25"
category: "Webs für Unternehmen"
keywords: "Fehler beim Erstellen einer Website, Fehler bei der Website-Vergabe, Website erstellen lassen, Fragen vor der Website-Erstellung, Website-Kosten, Tipps für die Website-Vergabe"
portada: "/portadas/portada-errores-al-encargar-una-web.webp"
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Eine Website erstellen zu lassen ist eine der wichtigsten Entscheidungen für Ihr Unternehmen. Und eine der heikelsten: Die meisten Probleme tauchen nicht am Tag der Veröffentlichung auf, sondern Monate später, wenn Sie feststellen, dass die Domain nicht Ihnen gehört, dass Ihre Website nicht bei Google erscheint oder dass jede Änderung ein Vermögen kostet.

Die gute Nachricht: Fast all diese Ärgernisse lassen sich vor der Unterschrift vermeiden. Das sind die sechs teuersten Fehler, die Unternehmen bei der Erstellung ihrer Website machen.

## 1. Nicht zu wissen, was Sie brauchen, bevor Sie ein Angebot anfragen

„Ich will eine Website“ ist keine Spezifikation. Ohne zu wissen, ob Sie eine einzelne Seite brauchen, damit man Sie findet und anruft, oder eine Website mit Katalog, Buchungen und Kundenbereich, kann Ihnen niemand ein Angebot machen, das wirklich taugt.

Ein guter Anbieter fragt Sie nach Ihrem Geschäft, Ihren Kunden und Ihrem Ziel. Wenn niemand etwas fragt und Sie sofort einen Preis bekommen, seien Sie misstrauisch: Dann verkauft man Ihnen die Vorlage, die schon fertig war. Wir helfen Ihnen, das zu klären, in unserem Artikel [Eine Seite oder mehrere für Ihr Unternehmen](/blog/de/web-de-una-pagina-o-varias).

## 2. Nur nach dem Preis zu entscheiden

Das billigste Angebot ist fast nie das günstigste. Eine Website für 200 Euro, die nicht bei Google erscheint, auf dem Handy schlecht aussieht und niemand pflegt, kostet Sie teuer bei verlorenen Kunden.

Vergleichen Sie den Leistungsumfang, nicht die Preise: Sind Domain und Hosting enthalten? Ist sie für Google optimiert? Funktioniert sie auf dem Handy? Wer kann Änderungen anfragen und was kosten sie? Wenn sich zwei Angebote um 400 Euro unterscheiden, liegt der Unterschied meist in dem, was Sie nicht sehen. Welche Preise realistisch sind, erklären wir in unserem Artikel [Was eine Website für ein Unternehmen kostet](/blog/de/cuanto-cuesta-una-pagina-web-para-negocio).

## 3. Nicht zu fragen, wem die Domain und die Website gehören

Das ist der Klassiker. Der Designer kauft die Domain auf seinen Namen, liefert die Website… und zwei Jahre später, wenn Sie den Anbieter wechseln oder etwas reklamieren wollen, stellen Sie fest, dass der Name Ihres Unternehmens im Internet nicht Ihnen gehört.

Fragen Sie vor der Unterschrift und verlangen Sie es schriftlich: Die Domain und die Zugänge zur Website müssen Ihnen gehören. Fordern Sie bei Projektabschluss die vollständigen Zugangsdaten an. Das ist kein Misstrauen, sondern Standard bei jedem seriösen Profi.

## 4. Keine echten Arbeiten anzusehen und nicht mit früheren Kunden zu sprechen

Portfolios sind voller hübscher Screenshots. Verlangen Sie stattdessen echte Websites von Unternehmen wie Ihrem und nehmen Sie sich zwei Minuten, um sie auf dem Handy zu öffnen: Lädt sie schnell? Versteht man, was sie tun? Bekommt man Lust, Kontakt aufzunehmen?

Und wenn der Anbieter Kunden über Jahre hat, bitten Sie um ein Gespräch mit einem. Die Frage ist einfach: „Würden Sie sie wieder beauftragen?“ Die Antwort sagt mehr als jedes Portfolio.

## 5. Die Website ohne Fotos und Inhalte in Auftrag zu geben

Eine Website ist 30 % Design und 70 % Inhalt: Ihre echten Fotos, Ihre Texte, Ihre Preise, Ihre Arbeitsweise. Wenn Sie die Website bestellen, ohne etwas vorbereitet zu haben, wird das Ergebnis eine Vorlage mit Archivfotos und generischen Texten sein, die nichts über Ihr Geschäft erzählen.

Nehmen Sie sich einen Nachmittag, um Fotos vom Lokal, vom Team und von der gut gemachten Arbeit zu machen. Und lassen Sie die Texte nicht allein vom „Web-Mann“ schreiben: Niemand spricht besser über Ihr Geschäft als Sie; der Anbieter soll polieren und ordnen, nicht erfinden.

## 6. Nicht zu fragen, was die Pflege danach kostet

„Fertig ist fertig“ gibt es nicht: Eine Website hat Hosting, Domain, Updates, Preisänderungen, Öffnungszeiten und gelegentliche Korrekturen. Viele Unternehmen entdecken die echten Kosten, wenn die Jahresrechnung kommt.

Fragen Sie von Anfang an: Was kosten Domain und Hosting pro Jahr? Ist die Pflege enthalten? Was kostet jede Änderung? Lassen Sie es sich schriftlich geben, dann vergleichen Sie ohne Überraschungen.

## Die Fragen, die Sie vor der Beauftragung Ihrer Website stellen müssen

Drucken Sie diese Liste aus und nehmen Sie sie zum Gespräch mit:

1. Gehören die Domain und die Zugänge mir?
2. Was genau ist im Preis enthalten?
3. Wie lange dauert es und was brauchen Sie von mir?
4. Ist sie für Google optimiert und sieht sie auf dem Handy gut aus?
5. Zeigen Sie mir echte Websites von Unternehmen wie meinem?
6. Wer liefert die Fotos und die Texte?
7. Kann ich sie vor der Veröffentlichung sehen und Änderungen verlangen?
8. Was passiert, wenn ein Formular ausfällt oder es ein Problem gibt?
9. Was kostet die Pflege pro Jahr?
10. Übergeben Sie mir am Ende Domain und Zugänge?

## Fazit

Fehler bei der Website-Erstellung passieren nicht durch Pech: Sie passieren, weil niemand fragt. Mit diesen sechs Fallen und der Liste oben geht jedes Unternehmen mit einem Vorsprung ins Gespräch.

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